Presse-Dossier: Das Russische Haus Berlin

Presse-Dossier: Das Russische Haus Berlin

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Eine EU-sanktionierte russische Behörde betreibt mitten in Berlin ein 29.000 m² großes Kulturzentrum – als gäbe es keine Sanktionen und keinen Krieg.

Das Russische Haus in der Friedrichstraße wird von Rossotrudnitschestwo betrieben, einer dem russischen Außenministerium unterstellten Regierungsbehörde, die seit Juli 2022 auf der EU-Sanktionsliste steht. Es zeigt Propagandafilme, betreibt die einzige ausländische Filiale der russischen Staatspost weltweit – und bekämpft seine Kritiker mit Falschanzeigen, koordinierter RT-Propaganda und körperlichen Übergriffen.

Wer dagegen protestiert, wird nicht ignoriert. Er wird bekämpft.

Litauen, Polen, Schweden und die Republik Moldau haben vergleichbare Einrichtungen längst geschlossen. Deutschland wartet – und zahlt weiter 70.000 Euro Grundsteuer pro Jahr aus dem Bundeshaushalt.

Deutschland hat noch Zeit. Aber nicht mehr viel.

⏳ Kündigungsfrist läuft ab
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bis zum 7. Dezember 2026 – dem letzten Tag, an dem Deutschland den Vertrag mit dem Russischen Haus kündigen kann.

Am 7. Dezember 2026 läuft die Frist ab, in der Deutschland das Tätigkeitsabkommen mit dem Russischen Haus Berlin kündigen kann. Danach ist der Vertrag für weitere Jahre bindend – und das Haus bleibt, was es ist: ein Propagandazentrum einer EU-sanktionierten russischen Behörde, mitten in Berlin, mitfinanziert vom deutschen Steuerzahler.

Litauen hat sein Russisches Haus geschlossen. Polen und Schweden ebenfalls. Länder, die den Mut hatten, Putin die Stirn zu bieten. Selbst die Republik Moldau hat gehandelt – und das als Nicht-EU-Mitglied mit russischen Truppen im eigenen Land.

Deutschland schaut immer noch weg. Wir zählen die Tage und wollen informieren, damit nicht auch die nächste Kündigungsfrist verstreicht.

Das Presse-Dossier zum Russischen Haus dokumentiert:

  • Die juristischen Grundlagen und Kündigungsfristen der Verträge
  • Laufende Ermittlungen der Berliner Staatsanwaltschaft und des Datenschutzbeauftragten
  • Die Methoden des Russischen Hauses gegen seine Kritiker
  • Die verbotene Kameraüberwachung und die illegale Postannahmestelle
  • Presseartikel aus SZ, ZEIT, TAZ, t-online, Morgenpost und Tages-Anzeiger

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